Architekt | Berlin

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IParch

Angestellt

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Ort
Aachen
Zeitraum
2012–2018
Meine Rolle
Architekt, 2016–2018
Freie Mitarbeit, 2012–2014
Kooperation mit Studio MDA, New York, 2016–2017

Kompetenzzentrum für Mobilität

New York, Aachen, 2017

Ort
New York, Aachen
Jahr
2017
Kontext
Angestellt
Büro
Studio MDA, in Kooperation mit IParch
Rolle
Mitarbeit bei IParch, Ausführungsplanung
Leistungen
LP 5
Foto: Visualisierung Studio MDA
Rendering des Neubaus mit auskragendem Kubus und Sitzstufen im Außenraum

Neubau für Lehre und Forschung der FH Aachen mit großem Hörsaal für 350 Personen und zentralem Atrium.

IParch übernahm in Kooperation mit Studio MDA die Ausführungsplanung. Mein Schwerpunkt lag auf dem Innenausbau: Bestuhlung und Raumaufteilung, Hörsaalgestühl, Schlosserarbeiten wie Atriumgeländer und Fluchttreppe sowie Tore und Türen.

Beteiligte

Mitarbeit bei IParch, Aachen
Dipl.-Ing. Hendrik Daniel

Kooperation mit Studio MDA, New York
Markus Dochantschi

Textilbetonpavillon

Aachen, 2015

Ort
Aachen
Jahr
2015
Kontext
Angestellt
Büro
IParch, Aachen
Rolle
Freie Mitarbeit, Fassaden- und Innenraumplanung, Ausschreibung und Ausführung
Foto: Benno Helpenstein
Gläserner Pavillon mit Betondecke in der Abenddämmerung, innen beleuchtet

Im Rahmen eines universitären Forschungsprojektes entstanden an der Mies-van-der-Rohe-Straße in Aachen vier 7 × 7 m große Pylonen aus Textilbeton. Die textile Bewehrung ermöglicht an den Außenkanten eine statische Höhe von nur ungefähr 4 cm und wirkt dadurch äußerst filigran.

Unsere Aufgabe bei IParch bestand darin, den Pylonen eine Fassade zu geben, die ihrer Konstruktion gerecht wird, und das Ensemble schließlich zu einem Arbeitsraum für Studierende zu komplettieren. Unser höchstes Gebot war die Sichtbarkeit der Unterkonstruktion, das uns zu einer Fassade aus großformatigen Scheiben veranlasste. Die notwendigen technischen Einbauten wurden auf das Äußerste reduziert und von Stützen und Fassade abgerückt. Um das Konzept der Pylonen auf einer freien Wiese zu unterstreichen, ist der Boden in grasgrünem Linoleum ausgeführt.

Ich war an der Fassaden- und Innenraumplanung sowie an der Ausschreibungs- und Ausführungsphase beteiligt. Nach der Fertigstellung des Gebäudes fertigte ich diese Fotoserie an.

„Ein schöner, schlichter Pavillon bietet Studenten des Fachbereichs Bauingenieurwesen an der RWTH Aachen seit April Platz zum Lernen und Arbeiten. Zunächst war er »nur« als Demonstrationsobjekt für Schalentragwerke aus Textilbeton geplant, in einer Inkarnation als Ausstellungsraum, doch ist die jetzige Funktion viel nachhaltiger: Er wird permanent genutzt und kann den Nachwuchsingenieuren als unmittelbare Anschauung und Inspiration dienen.“

db deutsche bauzeitung

Beteiligte

Freie Mitarbeit bei IParch, Aachen
Dipl.-Ing. Hendrik Daniel
Dipl.-Ing. Ralf von Ameln

Lehrstuhl für Baukonstruktion, RWTH Aachen
Prof. Hartwig Schneider

Institut für Massivbau, RWTH Aachen
Prof. Josef Hegger

Institut für Stahl- und Leichtmetallbau, RWTH Aachen
Prof. Markus Feldmann

Fotografien von Benno Helpenstein

Campus West

Aachen, 2014

Ort
Aachen
Jahr
2014
Kontext
Angestellt
Büro
IParch
Rolle
Freie Mitarbeit
Leistungen
Landeswettbewerb
Rendering eines Straßenraums im neuen Hochschulquartier mit Wohngebäuden und Passanten

Wohnen und Leben im Hochschulquartier, Landeswettbewerb 2014.

„Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen lobt gemeinsam mit der Stadt Aachen und Investoren den Landeswettbewerb 2014 zum nachhaltigen Wohnungsbau aus. Kooperationspartnerin ist die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen.

Gegenstand des Wettbewerbes ist die Entwicklung des städtebaulichen Konzepts für ein rund 3,2 ha großes Wohngebiet im Bereich der ehemaligen Klosteranlage ‚Guter Hirte‘. Das Plangebiet grenzt unmittelbar an den künftigen Campus West, einer Erweiterungsfläche der RWTH Aachen insbesondere für Forschung und Entwicklung. Das neue Wohnquartier soll dazu beitragen, den durch die Campusentwicklung bedingten zusätzlichen Wohnraumbedarf zu decken.

Angestrebt wird die Schaffung innovativer und nachhaltig vermietbarer Wohnformen mit einem deutlichen Anteil an öffentlich gefördertem Wohnungsbau. Vor dem Hintergrund der dichten Bebauung des Campus West sollen auch ansprechende öffentliche Räume und Grünflächen ausgebildet werden. Ebenso wird ein energetisch vorbildliches Stadtquartier angestrebt. Ziel ist, die Fläche unabhängig vom Bebauungsplan Campus West zu entwickeln. Hierdurch soll ein Entwicklungsimpuls für die Campusplanung, aber auch eine Aufwertung der sehr heterogen bebauten Umgebung entstehen. Wichtiger Bestandteil der Aufgabe ist außerdem die Entwicklung von Lösungen für die besondere Immissionssituation.“

Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW

Lärm der Bahntrasse im Süden, die besondere Topografie und das Denkmal im Norden prägten unser Konzept: Eine Lärmschutzbebauung im Süden löst sich nach Norden in eine kleinteilige Bebauung auf, deren Baukörper auf in die Topografie eingeschobenen Schollen stehen. So entstehen ruhige Innenhöfe und Plätze mit hoher Aufenthaltsqualität.

Beteiligte

Freie Mitarbeit bei IParch, Aachen

Volvo Messestand, BAUMA Shanghai

Aachen, 2014

Ort
Aachen
Jahr
2014
Kontext
Angestellt
Büro
IParch
Rolle
Freie Mitarbeit
Leistungen
Wettbewerb
Rendering des monolithischen Messepavillons mit Baumaschinen davor

Wettbewerbsbeitrag für den Volvo-Messestand auf der BAUMA Shanghai. Wir erarbeiteten eine Form, in der die Baumaschinen nicht nur als einfache Ausstellungsobjekte inszeniert werden. Sie bildet eine Kulisse, die die Baumaschinen in das Milieu ihrer eigentlichen Bestimmung versetzt.

Die felsenartige Struktur wird mithilfe einer Unterkonstruktion aus Aluminiumrohren gewährleistet, die mit einem Mesh überspannt wird. Unter dem großen Element verbirgt sich der eigentliche Pavillon mit Rezeption, Konferenzräumen und einer Ausstellung. Das kleinere Element beherbergt eine kleine interaktive Installation zur Nachhaltigkeit des Unternehmens.

Beteiligte

Freie Mitarbeit bei IParch, Aachen
Dipl.-Ing. Hendrik Daniel

FEV Büro & Werkhalle

Aachen, 2013

Ort
Aachen
Jahr
2013
Kontext
Angestellt
Büro
IParch
Rolle
Freie Mitarbeit
Leistungen
Wettbewerb
Rendering des neuen Bürogebäudes mit Eingangsbereich

Geplant war ein erweiternder Bürokomplex für das FEV-Gelände in Aachen. Auch eine spätere Erweiterung der Werkhallen stand zur Option.

Wir setzten uns kein geringeres Ziel, als zu dem prägnanten Logo und der weltweiten Relevanz des Unternehmens eine Corporate Architecture zu entwickeln, die der Firma global einen Wiedererkennungswert gibt, der über den des Logos hinausgeht.

Dabei sollten die Bürogebäude in eine weiße Metallfassade mit einer sehr horizontalen Ausrichtung der Elemente gehüllt werden. Die Werkhallen hingegen werden in eine zwischen Schwarz und Anthrazit changierende Metallfassade gehüllt, die mit ihrer Eleganz den eigentlichen Stolz der Firma repräsentiert: die Forschungseinrichtungen und Produktionsstraßen.

Als verbindendes Glied zwischen Bürogebäude, Werkhalle und der Corporate Identity des Unternehmens ist um beide Gebäudetypen eine Manschette im Rot des Logos herumgelegt, die ihnen erst die Signatur der Firma verleiht.

Beteiligte

Freie Mitarbeit bei IParch, Aachen
Dipl.-Ing. Hendrik Daniel